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Winterwanderung 2015 durch den Hainich
Von Schierschwende über Jagthütte zum Geräteheus
Von 130 Bildern habe ich 80 ausgewählt.
Am 29. Dezember war wieder Winterwanderung der Einstazabteilung. Um 9.22 Uhr fuhr der Bus nach Schierschwende vom Plan ab.
Als der Bus um die Ecke bog, machte der Fahrer große Augen weil 20 Fahrgäste mit wollten. Mal wieder volle Hütte !
In Langula noch Nebel und nach ca. 30 min.
ging es dann zu Fuß von Schierschwende bei strömenden Sonnenschein anfangs bergwärts.
Nach kurzer Zeit biegen wir dann auf den Wirtschaftsweg talwärts Richtung Heyerode ab. In einem großen Bogen wird ein Waldstück umwandert.
Danach machen wir schon die 1. Rast, also das kleine Frühstück u. Getränke werden probiert. Der Feuerwehrbus mit Jörg ist unterwegs
und da müssen wir jetzt hin. Also kurz Querfeld
auf den Wirtschaftsweg der dann an der Grundmühle endet.
Jörg kommt uns schon entgegegen, Zeit für das 2. Frühstück. Das Versorgungsfahrzeug ist üppich beladen u. bietet ausreichend Getränke.
Über das Wetter kann man nicht meckern u. macht Spass bei strömenden Sonnenschein zu rasten u. zu wandern.
Gut gestärkt geht es nun weiter. Vorbei an einem Stall wo es richtig schlammig ist u. an Fischteichen.
Der Weg bis zur Mühle hat schon einen wildromantischen Charakter. Es dauert auch nicht lange u. erreichen die Grund-/Untermühle.
Wir sind jetzt im Wartburgkreis, den wir aber nach kurzer Wegstrecke wieder verlassen u. biegen nach Ritzhausen ab.
Hier ,oberhalb vom Zeltlager Langula, machen wir unsere 3. Rast. Dank an unseren Vereinsvorsitzenden J. Rollberg der immer
zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist ! Hier verweilen wir und genießen die Sonne bevor es wieder in den Wald geht.
Die Sonne ist uns nun nicht mehr hold, dafür Nebel.
Ritzhausen lassen wir nun hinter uns, als ab durchs Gebüsch.
Es geht wieder in den Wald, einige Kameraden haben Rehe entdeckt. Nützt uns aber nicht weil wir keine Flinte dabei haben.
Unterwegs wird auch der Bach entdeckt der das Freibad Hallungen speist. Am Ende des Tales teilt sich die Wandergruppe.
Einige bevorzugen die alpine Abkürzung (Hartungsweg) u. die anderen Kameraden den Bahnhofsweg. Höhenunterschied ca. 100 m.
Es geht zwar auch auf dem Bahnhofsweg munter bergauf, aber dafür ist eine kleine Rast mit Umtrunk dabei.
Beide Wege münden natürlich auf den Rennstieg. Wir kommen an der Ritzhäuser Ladestelle raus u. die Abkürzung am Marthlisenweg.
Hier treffen sich alle Kameraden wieder zur 4. Rast....
Der Nebel wird wieder dichter also weiter zum Jägerhaus. Hier hängt schon ein Kessel mit Bockwürsten über dem Feuer u. die Hütte
ist schon beheizt. Hier kann man auch seltsame Gewächse bestaunen. Bierflaschen wachsen aus einem Baumstumpf. Volker will sie ernten,
aber sind doch noch nicht reif u. noch nicht voll....also bitte warten ! Die Bockwürst sind hingegen schon reif verspeist zu werden.
So eine warme Mahlzeit kommt jetzt gerade richtig u. sogar ein Blümchen zeigt sich um sich an uns zu erfreuen!
Freude kommt auch in der warmen Hütte auf. Hier ist man besser aufgehoben u. gemühtlicher.
Hier halten wir uns ca. 2,5 Stunden auf, feiern drinnen und draußen. Danach wird es aber Zeit wieder Richtung Heimat zu wandern.
Also ab durchs Gebüsch u. Abstieg ins Tal. Es dämmert schon u. habe Mühe noch brauchbare Bilder zu machen.
Gestolpert ist niemand u. erreichen den Weg talwärts durch das Habichtslal vorbei am Gedenkstein Biehl.
Unterwegs versuche ich noch die Szenerie ins Bild zu fassen. Einmal mit Blitz u. dann mal ohne Blitz, das Christian nun gemacht hat.
Hier hilft nur eine ruhige Hand oder ein Stativ....oder weniger Alkohol ...
Unsere 6. Rast u. die letzte machen wir bei Harterode an der Bank. Es ist schon dunkel u. der Kamerablitz erzeugt Fantasiebilder.
Man könnte denken es schneit, was ja zu unserer Winterwanderung passen würde, aber es ist nur der Nebel der sich im Blitzlicht bricht !
Es ist schweinekalt geworden und es wird Zeit die letzte Etappe zum Gerätehaus zu machen.
Dort angekommen wärmen sich alle Kameraden auf u. genießen Hopfen und Malz.
Die Pfanne mit dem Abendessen kommt, Geschmink mit Fleisch.
Nach dem Abendessen wird noch Skispringen aus Oberstdorf geschaut und gefeiert.
Der Ausklang unserer Winterwanderung 2015 nimmt mit großen u. kleinen Getränken seinen Lauf
Fazit
Ein schöner Tag neigt sich nach ca. 12 Stunden dem Ende.
Das Wetter hat gepasst, die Stimmung war super u. Jörg hat uns immer gut versorgt
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